Ja, warum nur?

BG Bau-kAuf Anraten seines Arztes stellt der Mandant einen Verschlimmerungsantrag / Rentenantrag bei der Berufsgenossenschaft. Er führt jetzt vorhandene Leiden auf einen vor einigen Jahren erlittenen Arbeitsunfall zurück.

Die Berufsgenossenschaft beauftragt einen Gutachter. Dieser kommt zu dem Ergebnis:

Die Leiden sind ausschließlich auf das Unfallereignis zurückzuführen.

Das gefällt der Berufsgenossenschaft nicht, so daß sie die Stellungnahme eines Professors einholt. Auf Grundlage dieser Stellungnahme wird der Verschlimmerungsantrag / Rentenatrag zurückgewiesen.

Nachdem ich Widerspruch eingelegt habe, erhalte ich einen Ausdruck der Akte. In der Stellungnahme des Professors heißt es:

Gemäß dem Auftragschreibem vom … erstatte ich nachfolgende Stellungnahme.

Da ich das Auftragsschreiben vermisse, bitte ich die Berufsgenossenschaft, mir die vollständige Akte zukommen zu lassen.

Antwort der Berufsgenossenschaft:

Wenn auch nicht recht nachvollziehbar ist, aus welchem Gründen Sie die Fragestellung an Herrn Prof. T. benötigen …

Warum nur? Ja, warum nur möchte ich die Fragestellung an den Professor kennen, dessen 1 1/2-seitigen Ausführungen der Berufsgenossenschaft genügen, um das 12-seitge Gutachten des zuvor von der Berufsgenossenschaft beauftragten Sachverstänidgen zu ignorieren?

Möglicherweise, weil erst mit Kenntnis der Fragestellung die Antworten überprüfbar werden?

Ja, das ergäbe Sinn. Zumindest für mich…

Finanzierung der Tiefgarage?

2016-08-12-1760-kWenn das so weitergeht mit den Knöllchen auf dem provisorischen Parkplatz in Brauweiler, sind die Kosten für eine Tiefgarage Ende des Jahres wieder drin 😉

Liebe Stadt Pulheim,

ja, es stimmt, soweit für einen Parkplatz Parkscheiben vorgeschrieben sind, darf man dort nur mit Parkscheibe parken (§ 13 Absatz 2 StVO). Und ja, es stimmt, insbesondere für die Geschäftsleute in Brauweiler ist eine Beschränkung der Parkdauer wichtig, damit diese „Kundenparkplätze“ nicht durch Dauerparker blockiert werden.

Aber müssen bereits um 8.20 Uhr Knöllchen geschrieben werden, wenn die zulässige Parkdauer frühestens um 10.00 Uhr überschritten sein kann? Könnt Ihr nicht etwas bürgerfreundlicher mit unseren Kunden umgehen? Wie wäre es denn mit einem freundlichen Hinweiszettel „Parkscheibe bitte schon ab 8.00 Uhr benutzen“, anstatt direkt ein Knöllchen zu schreiben?

Ja, es stimmt, auch um 8.20 Uhr liegt schon ein Parkverstoß vor.

Aber das Opportunitätsprinzip gibt Euch den nötigen Spielraum für kulante Lösungen, oder? 🙂

Nachbarort

Hier ein paar Bilder von der Kirche unseres Nachbarortes:

 

Die Bilder entstanden am 18.8.16 im Rahmen der silentMOD, die das Metropolitankapitel der Hohen Domkirche Köln gemeinsam mit dem pastoraltheologischen Institut „Zentrum für angewandte Pastoralforschung“ (ZAP) der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum realisierte.

Der musikalische Part des Projekts stammt von zwei DJ´s aus Köln,  Blank & Jones.

Bewegte Bilder mit Musik gibt es z.B. auf einer Seite des Kölner Stadt-Anzeigers.